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Vortragsreihe „Mitten in Europa? Die Visegrád-Gruppe im Blick“

24. Januar 2018 @ 18:00

Den Auftaktvortrag der Reihe „Mitten in Europa? Die Visegràd-Gruppe im Blick“ am Mittwoch, 24.01.2018, hält Dr. Kai-Olaf Lang über die zwischenstaatliche Zusammenarbeit der Visegrád-Staaten sowie deren Chancen und Hindernisse.  Herr Dr. Lang ist Experte für Mittel- und Osteuropa und Senior Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.

Am 31.01., 07.02., 14.02. und 21.02. folgen jeweils Vorträge zur gegenwärtigen Politik in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Die Veranstaltungsreihe findet vom 24. Januar bis zum 21. Februar regelmäßig Mittwoch abends um 18 Uhr im Saal der Landeszentrale (Schützenhofstr. 36, 01129 Dresden) statt.

Mit der Osterweiterung im Jahr 2004 sind Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei Mitglieder der EU geworden. Die vier Staaten bilden den Kern Ostmitteleuropas und stehen sich historisch nahe. Seit 1991 sind sie in der sogenannten Visegrád Gruppe organisiert, einem halboffiziellen Bündnis, welches versucht, gemeinsame Interessen in Europa zu formulieren. Die Visegrád-Staaten werden gerade im Westen als europaskeptisch wahrgenommen.

Seit 2015 treten die Visegrád-Staaten zunehmend als selbstbewusste Akteure mit eigenen Gestaltungsansprüchen auf. Die gemeinsame Haltung zur Flüchtlingskrise und zu möglichen Lösungsansätzen wirkt dabei mobilisierend. Was ist von den Visegrád-Staaten innen- und außenpolitisch zu erwarten? Darüber wollen wir mit Ihnen im Rahmen unserer Vortragsreihe „Mitten in Europa?“ ins Gespräch kommen.

 

Details

Datum:
24. Januar 2018
Zeit:
18:00

Veranstaltungsort

Landeszentrale, Saal
Schützenhofstr. 36
01129 Dresden,
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